Trödeln & plaudern
 

 

Hallo liebe Freunde unseres Flohmarktes,


aufgrund der derzeit nicht vorhersehbaren Entwicklung der aktuellen Lage haben wir uns entschlossen, den diesjährigen Flohmarkt abzusagen.

Es wird auch keinen Ersatztermin in diesem Jahr geben, da dies mit einem erheblichen organisatorischen Mehraufwand verbunden wäre.

Wir denken, jeder wird Verständnis für diese Entscheidung haben.


Viele Grüße - und bleiben Sie / bleibt gesund!



 

Nachbarschafts-Flohmarkt

                   in Schwarzenbruck
 

...in der Poststraße

 

...in der Sandäckerstraße

 

...im Garagenhof "Am Kirchbühl"

 

  

mit 30 Teilnehmern in über 25 Einfahrten, Grundstücken, Garagen, Carports...

 

 

 


Gute Stimmung beim Nachbarschafts-Flohmarkt

 

 

Wie immer am ersten Sonntag im Mai findet auch heuer der beliebte Nachbarschafts-Flohmarkt in Schwarzenbruck statt, und zwar wieder in der Poststraße, der Sandäckerstraße und im Garagenhof Am Kirchbühl.


Inzwischen gilt unser Flohmarkt übrigens in der Region als Geheimtipp wegen seiner entspannten, freundlichen und familiären Atmosphäre. 


Am 3. Mai 2020 von 9 bis 15 Uhr werden etwa 25 bis 30 Nachbarn und Anwohner wieder alles Mögliche aus Haushalt, Keller, Dachboden oder Garage den interessierten Besuchern anbieten. 


Der Kärwaverein Schwarzenbruck wird auch dieses Jahr seinen Grill und Schanktisch in der Poststraße aufstellen und leckere Bratwürste, Bier und alkoholfreie Getränke anbieten.


Und auch der Schwarzachtaler Drehorgelspieler wird erneut vorbeischauen und ein paar Lieder auf seinem außergewöhnlichen Instrument zum Besten geben.


Stöbern Sie in den Hofeinfahrten und  Garagen nach nützlichen oder dekorativen Gegenständen, oder finden Sie Dinge, von denen Sie gar nicht gewußt haben, dass Sie sie brauchen...  Und bestimmt ergibt sich auch heuer wieder das eine oder andere nette Gespräch mit den Teilnehmern oder Besuchern, getreu unserem  Motto:


Trödeln & plaudern - wir freuen uns auf Sie! :-)

 

 

   
2016 konnten wir ein Jubiläum feiern:

 

10 Jahre Nachbarschafts-Flohmarkt

 

Ein Nachbar hat dem Organisator Martin Michl anläßlich des Jubiläums ein paar Fragen gestellt:

 

N: Wie kam es zu der Idee, bei uns einen solchen Flohmarkt auf die Beine zu stellen?

 

M: Vor etwa dreißig Jahren begann ich, auf dem einen oder anderen Trödelmarkt ein paar Sachen zu verkaufen. Was aber immer störte, war das Ein- und Ausladen und Hin- und Hertransportieren von Klapptischen, Pavillon und der ganzen Flohmarktware. Deshalb reifte die Idee, zusammen mit ein paar Nachbarn einen Flohmarkt auf den eigenen Grundstücken abzuhalten. Vorbild war damals auch ein Straßen-Flohmarkt in Feucht.

 

N: Wie verlief damals der Start?

 

M: Anfangs waren wir zu viert, die ihre Tische in Hofein-fahrten oder Garagen aufbauten. In der Werbung und den Inseraten wurden die vier Hausnummern dann auch genannt, damit die eventuellen Besucher uns schneller finden würden…

 

N: Inzwischen läuft‘s aber schon besser?!

 

M: Auf jeden Fall! Im letzten Jahr waren es mit 14 An-wohnern mehr als die Hälfte der Straße, die mitgemacht haben, und bei einigen waren noch Freunde und Ver-wandte aus dem Ort oder der Umgebung dabei. Außerdem ist seit einigen Jahren der erste Sonntag im Mai als fester Termin bekannt, was die Planung auch erleichtert.

 

N: Weshalb machen nicht alle in der Straße mit?

 

M: Nicht jeder kann sich für Flohmärkte und das Verkaufen begeistern. Das ist absolut ok. Ich freu mich aber natürlich über jeden, der mit trödelt.

 

N: Wie sieht die Werbung für den Flohmarkt aus?

 

M: An etwa 40 bis 50 Stellen in Schwarzenbruck und den Orten in der Umgebung sind meine Frau und ich unterwegs, um die gelben Handzettel auszulegen und Plakate und Werbetafeln anzubringen, dabei werden wir von einigen Nachbarn unterstützt. In mehreren Zeitungen und Mitteilungsblättern werden Artikel wie dieser hier oder Anzeigen veröffentlicht, außerdem hängen Plakate an den örtlichen Gemeinde-Tafeln. Am Flohmarktsonntag bin ich ganz früh unterwegs, um an allen Einfallstraßen Hinweistafeln anzubringen. Schließlich sollen möglichst viele Besucher in die Poststraße geleitet werden. Sonntagabend und die nächsten Tage werden die Tafeln dann alle wieder eingesammelt.

 

N: Woher kommt das Geld für die Material- und Anzeigekosten?

 

M: Ein großer Teil wird durch die Unkostenbeiträge der Teilnehmer gedeckt. Ab und zu fallen noch weitere An-schaffungen an wie z.B. neue Tafeln für die Plakate. Auch wurde ein gebrauchter A3-Drucker angeschafft, da der bisherige Drucker nicht mehr zur Verfügung steht.

 

N: Gibt es dieses Jahr etwas Besonderes?

 

M: Anläßlich des Jubiläums wird der Kärwaverein Schwar-zenbruck am Flohmarkt leckere Bratwürste vom Grill und Getränke anbieten. Außerdem ist dieses Jahr erstmals die benachbarte Sandäckerstraße beim Flohmarkt mit dabei, einige Anmeldungen sind auch schon eingegangen.

 

N: Was sind die Wünsche eines Flohmarkt-Organisators?

 

M: Das Allerwichtigste ist natürlich: Schönes Wetter! Es reicht aber auch schon, wenn’s nicht regnet. Außerdem - dass all unsere Nachbarn auch weiterhin so viel Spaß beim Trödeln haben wie bisher. Und dass viele Flohmarkt-Besucher kommen und zahlreiche Schnäppchen machen. Es kamen in den letzten Jahren übrigens auch Besucher aus Neumarkt und Nürnberg extra nur zu unserem Flohmarkt, und mittlerweile haben wir auch „Stamm-kundschaft“, die jedes Mal bei uns vorbeischauen, auch wenn es „nur“ auf einen kleinen Plausch ist, denn das ist schließlich unser Motto: Trödeln und plaudern - wir freuen uns auf Sie!