Willkommen

auf unserer kleinen Flohmarkt-Seite 

 

Bärchen-Pärchen

 

Im Laufe der Zeit haben sich im Keller und Dachboden viele Dinge angesammelt, sodass wir uns entschlossen haben, ein paar dieser Gegenstände auf dieser nicht-kommerziellen Seite anzubieten.


Auch wenn die Auswahl derzeit nicht allzu groß ist, würden uns freuen, wenn Sie sich ein wenig bei uns umsehen. Sollte dieses Mal nichts für Sie dabei sein, schauen Sie doch demnächst wieder vorbei, vielleicht haben wir bis dahin mehr bzw. andere Sachen reingesetzt.

Sollten Sie etwas entdeckt haben, für das Sie sich interessieren, scheuen Sie sich nicht, uns anzurufen oder eine Mail zu schreiben. Die notwendigen Angaben und weitere Informationen finden Sie im Impressum.
 

Seit einigen Jahren haben Sie jedoch auch die Möglichkeit, bei unserem Nachbarschafts-Flohmarkt zu stöbern. Er findet einmal im Jahr am ersten Sonntag im Mai von 9 bis 15 Uhr in der Poststraße und neuerdings auch in der benachbarten Sandäckerstraße in Schwarzenbruck statt.

 

Trödeln & plaudern
 

Am Sonntag, den 7. Mai 2017,

gab es ihn wieder, den


 

     Nachbarschafts-Flohmarkt

                          in Schwarzenbruck.
 

 

 Hier ein Nachbericht dazu:

                                       

12. Nachbarschafts-Flohmarkt war voller Erfolg!

 

 

Am Morgen des 7. Mai waren einige Schwarzenbrucker schon sehr früh auf den Beinen, sei es, um rund um den Ort Hinweisschilder aufzuhängen, oder um Tische in Ein-fahrten oder Garagen aufzustellen und mit flohmarkt-tauglichen Gegenständen zu bestücken. Auch die ersten Schnäppchenjäger waren bereits unterwegs, obwohl manche der Anwohner noch nicht einmal alles ausgebreitet hatten.

Es war wieder soweit: Der inzwischen traditionell am ersten Sonntag im Mai stattfindende Nachbarschafts-Flohmarkt sorgte wieder für offene Garagen und Gartentore.

Die Angebote waren sehr vielseitig und reichten von Büchern, Kassettenrekordern, CDs und Schallplatten über Spielsachen, Kleidung und Schmuck bis hin zu kleinen Möbelstücken, Gartenliegen, Haushaltsgegenständen, Bildern und vielem mehr, kurzum: Alles, was Keller, Dachboden, Haushalt und Garage hergaben.

Auch etliche neue Flohmarkt-Teilnehmer waren dieses Jahr mit dabei, und in einigen Grundstücken waren außer den Anwohnern noch Freunde, Verwandte oder Kollegen, die ihre Trödelsachen in die Autos packten, nach Schwarzen-bruck fuhren und beim Flohmarkt mitmachten. Einer von ihnen reiste sogar mit einer Piaggio Ape an, dem legendären dreirädrigen Kleintransporter aus Italien, um seine Waren anzubieten.

War Tage vorher noch ungemütliches Regenwetter vorher-gesagt, hatte der Wettergott am Sonntag dankenswerter-weise doch ein Einsehen; es wurde zwar ein etwas kühler, aber trockener Tag. Und das war nicht der einzige Grund zur Freude.

So viele Besucher wie lange nicht mehr schauten sich in der Poststraße, Sandäckerstraße und am Gargenhof Am Kirchbühl um. Waren am Vormittag eher die passionierten Flohmarktgänger unterwegs, kamen später mehr die Gelegenheits-Flohmarkt-Besucher vorbei. Zu jeder Zeit jedoch waren an allen Tischen und Ständen Gespräche und Verhandlungen zugange, es wurde gefeilscht und gekauft, und die vielen Käufer konnten sich über ihre Schnäppchen freuen. Aber auch die Verkäufer waren mehr als zufrieden: Die Atmosphäre war angenehm, entspannt und familiär, es wurde viel gekauft, und nebenbei gab es auch wieder das ein oder andere nette Gespräch, getreu dem Motto des Flohmarktes: Trödeln und plaudern.

Der Kärwaverein Schwarzenbruck sorgte auch dieses Jahr wieder für das leibliche Wohl. Für Bier und die alkohol-freien Getränke war das Wetter zwar leider etwas zu kühl, dafür waren die leckeren Bratwurstbrötchen wieder umso mehr gefragt.

Das Organisationsteam bedankt sich bei den zahlreichen Besuchern, bei allen teilnehmenden Nachbarn, auch bei jenen, welche ihre Grundstücke anderen Trödlern zur Verfügung stellen, bei den Anwohnern in der Umgebung für ihr Verständnis für die parkenden Besucher, und nicht zuletzt beim Wettergott für den reibungslosen und erfolgreichen Ablauf des Flohmarktes.

Wir sehen uns im nächsten Jahr, wenn es wieder heißt: 

 

 

     Trödeln und plaudern - wir freuen uns auf Sie!

 

 

Hier ein kleiner Nachbericht vom Flohmarkt 2016:

 

Gut besuchter Jubiläums-Flohmarkt

 

Wurden einige Tage vorher noch Regen und Kälte vorher-gesagt, so überraschte der Himmel am Flohmarkt-Sonntag mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Ob es dann am schönen Wetter lag, an der umfangreichen Wer-bung im Vorfeld oder an der Ankündigung, dass der Kärwa-verein beim Jubiläums-Flohmarkt mit einem Grill-Stand aufwartet - man weiß es nicht. Vermutlich waren alles mit-einander Argumente für die vielen Besucher, in der Post-straße und der Sandäckerstraße die zahlreichen Flohmarkt-stände der teilnehmenden Anwohner zu begutachten und jede Menge Schnäppchen zu machen.

Die Laune war jedenfalls gut, sowohl bei den Flohmarkt-Interessierten als auch den Nachbarn, die auch dieses Jahr wieder eine große Vielfalt an Trödel anboten, und in der entspannten Stimmung gab es wieder viel Gelegenheit zum Plaudern und Fachsimpeln.

Dank der Baustelle in der Poststraße und dem dadurch fehlenden Durchgangsverkehr war auch ein gemütliches Bummeln auf der Straße möglich, und auch die neuen Teilnehmer in der Sandäckerstraße waren überwiegend positiv vom Nachbarschafts-Flohmarkt angetan.

Auch der Kärwaverein Schwarzenbruck, der anläßlich des 10jährigen Flohmarkt-Jubiläums gegrillte Bratwürste im Weckla und Getränke anbot, konnte positive Bilanz ziehen: Bereits zur Mittagsstunde waren - trotz Nachschub - alle Würstchen ausverkauft.

Die Organisatoren möchten sich recht herzlich bei allen Teilnehmern,  allen Besuchern und beim Kärwa-Verein bedanken, aber auch bei allen Anwohnern in der Umgebung für ihr Verständnis für das Flohmarkt-Treiben. Und man sieht sich hoffentlich nächstes Jahr wieder, wie immer am ersten Sonntag im Mai.

 

 

 

Ein Nachbar hat dem Organisator Martin Michl anläßlich des Jubiläums  ein paar Fragen gestellt:

 

N: Wie kam es zu der Idee, bei uns einen solchen Flohmarkt auf die Beine zu stellen?

 

M: Vor etwa dreißig Jahren begann ich, auf dem einen oder anderen Trödelmarkt ein paar Sachen zu verkaufen. Was aber immer störte, war das Ein- und Ausladen und Hin- und Hertransportieren von Klapptischen, Pavillon und der ganzen Flohmarktware. Deshalb reifte die Idee, zusammen mit ein paar Nachbarn einen Flohmarkt auf den eigenen Grundstücken abzuhalten. Vorbild war damals auch ein Straßen-Flohmarkt in Feucht.

 

N: Wie verlief damals der Start?

 

M: Anfangs waren wir zu viert, die ihre Tische in Hofein-fahrten oder Garagen aufbauten. In der Werbung und den Inseraten wurden die vier Hausnummern dann auch genannt, damit die eventuellen Besucher uns schneller finden würden…

 

N: Inzwischen läuft‘s aber schon besser?!

 

M: Auf jeden Fall! Im letzten Jahr waren es mit 14 An-wohnern mehr als die Hälfte der Straße, die mitgemacht haben, und bei einigen waren noch Freunde und Ver-wandte aus dem Ort oder der Umgebung dabei. Außerdem ist seit einigen Jahren der erste Sonntag im Mai als fester Termin bekannt, was die Planung auch erleichtert.

 

N: Weshalb machen nicht alle in der Straße mit?

 

M: Nicht jeder kann sich für Flohmärkte und das Verkaufen begeistern. Das ist absolut ok. Ich freu mich aber natürlich über jeden, der mit trödelt.

 

N: Wie sieht die Werbung für den Flohmarkt aus?

 

M: An etwa 40 bis 50 Stellen in den Orten in der Um-gebung sind meine Frau und ich unterwegs, um die gelben Handzettel auszulegen und Plakate und Werbetafeln anzu-bringen, dabei werden wir von einigen Nachbarn unter-stützt. In verschiedenen Printmedien werden Artikel wie dieser hier oder Anzeigen veröffentlicht, außerdem hängen Plakate an den örtlichen Gemeinde-Tafeln. Am Flohmarkt-sonntag bin ich ganz früh unterwegs, um an allen Einfall-straßen Hinweistafeln anzubringen. Schließlich sollen möglichst viele Besucher in die Poststraße geleitet werden. Sonntagabend und die nächsten Tage werden die Tafeln dann alle wieder eingesammelt.

 

N: Woher kommt das Geld für die Material- und Anzeigekosten?

 

M: Ein großer Teil wird durch die Unkostenbeiträge der Teilnehmer gedeckt. Ab und zu fallen noch weitere An-schaffungen an wie z.B. neue Tafeln für die Plakate. Auch wurde ein gebrauchter A3-Drucker angeschafft, da der bisherige Drucker nicht mehr zur Verfügung steht.

 

N: Gibt es dieses Jahr etwas Besonderes?

 

M: Anläßlich des Jubiläums wird der Kärwaverein Schwar-zenbruck am Flohmarkt leckere Bratwürste vom Grill und Getränke anbieten. Außerdem ist dieses Jahr erstmals die benachbarte Sandäckerstraße beim Flohmarkt mit dabei, einige Anmeldungen sind auch schon eingegangen.

 

N: Was sind die Wünsche eines Flohmarkt-Organisators?

 

M: Das Allerwichtigste ist natürlich: Schönes Wetter! Es reicht aber auch schon, wenn’s nicht regnet. Außerdem - dass all unsere Nachbarn auch weiterhin so viel Spaß beim Trödeln haben wie bisher. Und dass viele Flohmarkt-Besucher kommen und zahlreiche Schnäppchen machen. Es kamen in den letzten Jahren übrigens auch Besucher aus Neumarkt und Nürnberg extra nur zu unserem Flohmarkt, und mittlerweile haben wir auch „Stamm-kundschaft“, die jedes Mal bei uns vorbeischauen, auch wenn es „nur“ auf einen kleinen Plausch ist, denn das ist schließlich unser Motto: Trödeln und plaudern - wir freuen uns auf Sie!

 

 

Und hier noch ein paar Bilder der letzten Jahre:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übrigens...bitte nicht wundern, dass so wenig Leute auf den Bildern zu sehen sind...

denn je mehr Besucher da waren, umso weniger Zeit blieb zum Fotografieren ;-)

  

 
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